Bea erzählt die Geschichte unserer Zusammenarbeit
Früher habe ich öfter mal Fotos von mir gepostet, heute tue ich das ein bisschen weniger. Ich schaue gerade in die Spiegelung meines Tablets und denke: Mädchen, älter bist du geworden. 47 Jahre alt bin ich jetzt.
Jetzt fragt ihr euch vielleicht, was diese Collage soll – mit den drei Bildern und den unterschiedlichen Daten. Und ja, ich schaue in die Spiegelung und sehe mein Doppelkinn. Ich habe Christina kennengelernt beim Asentiv Insight in Idstein am 13.03.2025. Die Dame in der roten Jacke, das ist Christina. Christina hat die Vision, gesund alt zu werden. Und mit „alt“ meinen wir auch gerne über 100 Jahre alt.
Ich habe in meinem Leben schon viele Ernährungsberater:innen kennengelernt – und alle haben mich als potenzielle Kundin gesehen. Das schreckt mich ab. Denn ich möchte als Person wahrgenommen werden, als Mensch, als Seele. Und genau das war das wirklich Erstaunliche bei der Begegnung mit Christina.
Das Foto vom 14.03. entstand, als wir gemeinsam in Frankfurt zum Krimi-Dinner gefahren sind. Wir haben dort Frederik Malsy und sein Team besucht – und natürlich am Krimi-Dinner teilgenommen.
Bei Frederik als Coach und Gastgeber hatten wir uns ja auch schließlich beim Asentiv Insight kennengelernt.
Wir waren beide müde, wirklich müde. Zwei intensive Tage Insight lagen hinter uns. Grandios, aber eben auch anstrengend. Und wir haben uns unterhalten. Ich habe sie einfach gefragt. Ich habe ihr Fragen gestellt. Ich wollte wissen, wie sie das macht, was genau sie macht, wie ihr Ansatz aussieht.
Christina ist Ernährungsberaterin, aber vor allem ist sie Ausbilderin für Ernährungsberater:innen in ihrem Segment – und das ist die Stoffwechselernährung. Sie hat Qiboli gegründet und möchte, dass Menschen wie ich dem Thema Gesundheit mit weniger Scham begegnen.
Denn das ist tatsächlich das, was bei uns beiden an dem Abend passiert ist. Ich bin einfach mal ganz ehrlich: 47 Jahre alt, schlechtes Bindegewebe, Hautprobleme – nicht im Gesicht, aber am Körper sieht man es. Ich habe Entzündungen im Körper, Schwierigkeiten mit strikter Ernährung, war lange zuckerabhängig. Und zwar richtig zuckerabhängig.
Ich habe mich mit Christina an dem Abend unterhalten – und als ich sie nach Idstein zurückgefahren habe, konnte ich ihr noch ein paar Fragen stellen. Und mir war klar: Wenn mir das nicht mehr aus dem Kopf geht, dann mache ich mit ihr ein Erstgespräch. Und so war’s dann auch.
Ich bin super glücklich, Christina an meiner Seite zu haben. In regelmäßigen Abständen treffen wir uns online und schauen gemeinsam: Wo stehe ich gerade? Wo hänge ich? Was sind meine Herausforderungen?
Und siehe da: Vom Start am 4. April bis heute, 14. Juli, haben mich 11 Kilo verlassen. Man sieht das vielleicht nicht direkt im Vergleich zwischen dem März- und dem Juni-Bild – wobei, ein bisschen sieht man’s, glaube ich, schon.
Was ich aber noch viel spannender finde: Weil Christina für mich die passende Ernährung herausgefunden hat, fällt es mir leicht. Leichter als alles andere, was ich jemals gemacht habe. Ganz intuitiv. Wenn ich ein Hüngerchen habe, esse ich ein paar Nüsse. Oder ein Stück Salami. Oder ein bisschen Käse. Irgendwas mit viel Fett und viel Eiweiß.
Mein ganzes Leben verbringe ich gefühlt schon auf Diät. Und mir ist es diesmal gar nicht so wichtig, ob ich schnell Gewicht verliere oder langsam. Ich fühle mich gut. Ich habe Energie. Ich schlafe gut. Ich habe kaum noch Snack-Attacks. Und das Wichtigste: Es fällt mir leicht.
Morgens trinke ich einen Bulletproof-Coffee – Frühstück lasse ich aus. Habe ich schon immer gemacht, bin einfach kein Frühstücker. Ich bin ja auch eine Nachteule, bleibe ewig wach. Abends liebe ich es gerade, ein Steak zu essen und Salat – jetzt im Sommer. Im Herbst wird es sicher wieder mehr warmes Gemüse, aber im Moment habe ich da keinen Appetit drauf. Und wenn alle Stricke reißen, wenn einfach keine Zeit ist: Girls Dinner. Ein paar Tomaten, Gurke, Käse, ein bisschen Wurst – fertig. Die Qualität muss stimmen, aber es ist das Einfachste, was ich je gemacht habe.
Seit dem 4. April habe ich exakt dreimal wirklich Kohlenhydrate gegessen. Einmal in Österreich – da konnte ich den Mehlspeisen einfach nicht widerstehen. Das hat dann so eine kleine 4-Tage-Kettenreaktion ausgelöst. Ein anderes Mal war ich auf einer langen Autofahrt nicht gut vorbereitet. Und ja, Autofahrten sind mein Kryptonit. Ach ja, und ein drittes Mal: Da habe ich zwei Kartoffelbrötchen aus dem Tiefkühlfach gegessen. Aber jedes Mal – besonders jetzt beim letzten Mal – merke ich sofort: Pickel, schlechte Haut, weniger Energie. Ich bin dann einfach nicht mehr in Ketose, nicht mehr in meinem Essensschema, und mein Körper merkt das sofort.
Ich bin dir, liebe Christina, sehr, sehr dankbar. Für zwei Dinge:
Erstens: Du urteilst nicht. Die Scham, die mit Übergewicht, Hautproblemen und all dem oft verbunden ist – sie kommt bei dir nicht hoch. Ich vertraue dir. Du bist eine wundervolle, warmherzige und sichere Person. Das ist Gold wert!
Zweitens: Ich danke dir dafür, dass du dein Wissen weitergibst. Solltest du hier lesen und z. B. Heilpraktiker:innen kennen, die ansonsten ganz großartig sind, aber beim Thema Ernährung noch eine zusätzliche Herangehensweise suchen – sag mir Bescheid. Ich verbinde sie sehr gerne mit Christina.
Ich bin gespannt, wo das alles noch hinführt. Die ersten drei Monate sind rum, und ich merke: Da verändert sich was. Natürlich habe ich auch Angst, wieder zurückzufallen. Das ist mir oft passiert. So oft war ich begeistert – und dann hat’s am Ende doch nicht funktioniert. Aber diesmal fühlt es sich anders an. Einfach. Klar. Stabil.
Deshalb: Christina ist meine Empfehlung – sowohl als Ernährungsberaterin für Menschen wie mich, als auch als Ansprechpartnerin für Menschen aus Heilberufen, die sich beim Thema Ernährung weiterentwickeln wollen.
Ich danke dir von Herzen und freue mich auf alles, was noch kommt.
Und ja liebe Christina, Du darfst alles verwenden. Egal wofür!
Bea Westphal - ein wunderbarer Mensch und eine wunderbare Unternehmerin
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